MedienmitteilungMEDIENMITTEILUNG


03.03.10

PRÄVENTIONSKAMPAGNE MIT FRANKY SLOW DOWN AM AUTOSALON IN GENF

Die nationale Präventionskampagne «Slow down. Take it easy» mit Engel Franky Slow Down hat bei jungen Autolenkern und Töff-Fahrern innerhalb weniger Monate Kultstatus erreicht. Mit über 90 000 Fans auf Facebook, einer Top-5-Platzierung des Kampagnensongs in der offiziellen Single-Hitparade und 200'000 bestellten «Slow Down»-Aufklebern wurden die Erwartungen übertroffen. Nun ist die Kampagne auch am Auto-Salon in Genf präsent: Nach der Enthüllung seines Concept Car am heutigen Fachbesuchertag, steht Franky Slow Down am morgigen Eröffnungstag live am Stand und begrüsst die Besucherinnen und Besucher persönlich.

Bei ihrer Präventionskampagne «Slow down. Take it easy» setzen der Schweizerische Versicherungsverband SVV und die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung auf einen positiven Zugang zum Thema angepasste Geschwindigkeit im Strassenverkehr. Es etwas langsamer anzugehen, macht Spass und ist cool. Mit überwältigendem Erfolg: Die Kampagne zählt bereits über 90 000 Fans auf Facebook. Die Videos mit dem Träger der Botschaft, Engel Franky Slow Down, werden im Internet hunderttausendfach angeklickt, während schon 200'000 «Slow Down»-Aufkleber bestellt wurden. Die Nachfrage nach dem Song der Kampagne, komponiert von Roman Camenzind und gespielt von der Berner Band «Da Sign & the Opposite», war so gross, dass eine Single produziert wurde. Sie schaffte es bis in die Top 5 der Schweizer Single-Hitparade Charts. 

Franky Slow Down zu Gast in der Westschweiz

Am morgigen Eröffnungstag des 80. Auto-Salons in Genf (4. März) haben die Fans Gelegenheit, Franky Slow Down live zu erleben und mit ihm und seinem Concept Car SloMo 1.0. zu posieren. Interessierte können noch bis 14. März, in Halle 7, Stand 7044 mehr über die Kampagne erfahren, sich ein wenig von der Hektik auf der Automesse erholen und im SloMo 1.0. Platz nehmen.

Keine Kampagne gegen Raser

Zu schnelles Fahren heisst nicht unbedingt, dass die Unfallverursacher die Tempolimiten nicht einhalten. Häufig ist die Geschwindigkeit nicht den Strassen-, Verkehrs-
oder Sichtverhältnissen angepasst oder die Lenker überschätzen ihr eigenes Können. Bei nasser Fahrbahn oder in einer engen Kurve, nachts oder bei Nebel können 80 km/h auf Ausserortsstrassen zu viel sein.

Nicht angepasste Geschwindigkeit als hohes Unfallrisiko

Zu schnelles Fahren bleibt eine der Hauptursachen schwerer und tödlicher Unfälle. Dies zeigen auch die neusten Unfallzahlen, die die bfu vor kurzem veröffentlicht hat. So verunfallten im Jahr 2009 115 Personen aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit tödlich, weitere 1104 Personen wurden schwer verletzt. Besonders häufig betroffen sind junge Autolenker zwischen 18 und 30 sowie Motorradfahrer. Deshalb haben der Schweizerische Versicherungsverband und die bfu im Auftrag des Fonds für Verkehrssicherheit «Slow down. Take it easy» – eine nationale Präventionskampagne für angepasste Geschwindigkeit im Strassenverkehr – lanciert. Sie werden dabei unterstützt von motosuisse, der Arbeitsgruppe der Chefs der Verkehrspolizeien der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein (ACVS) und dem TCS.

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Sie wollen mehr wissen oder wünschen Bildmaterial? Bitte wenden Sie sich an:

bfu: Daniel Menna, Medienstelle der bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung, Tel. 031 390 21 16, d.menna@bfu.ch; Zentrale: Tel. 031 390 22 22

SVV: Frank Keidel, Medienstelle des Schweizerischen Versicherungsverbandes SVV,
Tel. 044 208 28 72, frank.keidel@svv.ch; Zentrale: Tel. 044 208 28 28

 

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